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Christian Völl auf der Konferenzbühne der Hannover Messe 2024

Keynotes · Workshops · Coaching

Ihre Führungskräfte setzen das Klima. Und sind selbst die belastetste Gruppe darin.

Führung beginnt nicht beim Team. Sie beginnt bei der Fähigkeit, den eigenen Zustand zu regulieren — weil er sich überträgt, ob gewollt oder nicht.

SELBSTREGULATIONDer Zustand überträgt sich. Immer.

Beat 01 — Der blinde Fleck

Ihre Führungskräfte wirken auf die mentale Verfassung ihrer Teams wie deren Lebenspartner.

Das ist kein Bild. Es ist ein Messwert. Und ein Drittel der Führungskräfte weiß nichts davon.

69 %

der Beschäftigten sagen: die eigene Führungskraft beeinflusst ihre mentale Gesundheit.

Workforce Institute at UKG · 3.400 Befragte in 10 Ländern

Führungskraft
69 %
Partner:in
69 %
Ärztin / Arzt
51 %
Therapeut:in
41 %

Wer den größten Einfluss auf die mentale Gesundheit von Beschäftigten hat — aus Sicht der Beschäftigten selbst.

Beat 02 — Die Umkehrung

Und ausgerechnet diese Gruppe trägt die höchste emotionale Last im Unternehmen.

Nicht die Belegschaft. Die Führungsebene. Wer den Zustand anderer prägt, ist selbst am wenigsten reguliert.

46 %
Stress
+7 Punkte gegenüber Mitarbeitenden ohne Führungsrolle
33 %
Ärger
+12 Punkte
34 %
Traurigkeit
+11 Punkte
31 %
Einsamkeit
+10 Punkte

Gallup, State of the Global Workplace 2026 — tägliche Emotionen nach Rolle

Beat 03 — Der Hebel

Gefühle stoßen einem nicht zu. Sie entstehen — und der Vorgang ist beeinflussbar.

SO ENTSTEHT EINE EMOTIONKörpersignalKörperbudgetVorhersageKonzeptEmotion
Wer diese Kette versteht, gewinnt:Emotionale Intelligenz

Wer den Vorgang kennt, kann eingreifen. Erst bei sich. Dann im Raum.

Die Forschung legt nahe: Emotionen sind keine festen Reaktionen, die abgerufen werden. Sie werden im Moment konstruiert — aus dem Zustand des Körpers, aus Vorhersagen auf Basis früherer Erfahrung, aus Konzepten, für die wir Sprache haben.

Das klingt akademisch und ist die praktischste Erkenntnis, die eine Führungskraft bekommen kann. Denn jeder Schritt in dieser Kette ist ein Ansatzpunkt — und alle drei sind trainierbar.

Beat 04 — Die Konsequenz

Selbstregulation ist keine Selbstfürsorge. Sie ist Führungsinfrastruktur.

ERST

Nicht ungewollt senden

Wer den eigenen Zustand nicht bemerkt, gibt ihn weiter. Anspannung erreicht das Team, bevor die erste Folie liegt — und wird dort als Urteil gelesen, nicht als Erschöpfung.

DANN

Echt empathisch sein

Empathie ist kein Charakterzug, sondern eine Kapazitätsfrage. Wer selbst im Defizit ist, wirkt kalt — nicht weil er es ist, sondern weil kein Budget übrig bleibt.

ZULETZT

Veränderung tragen

Change scheitert selten am Plan. Er scheitert daran, dass Angst im Raum steht und niemand sie benennt. Wer emotionale Zustände lesen kann, kann sie adressieren.

Dass das machbar ist, zeigen die Organisationen, die es tun: In den von Gallup identifizierten Best-Practice-Unternehmen sind 79 % der Führungskräfte engagiert — gegenüber 20 % Engagement im globalen Durchschnitt. Der Unterschied ist keine Branche und keine Größe. Es ist eine Entscheidung der Unternehmensführung.

Formate

Drei Wege, je nach Tiefe und Zeitrahmen.

Impuls

Keynote

Ein Thema, ein Raum, messbare Wirkung im Anschluss. Interaktiv, mit Live-Übungen und belastbarer Evidenz statt Motivationsrhetorik.

50 Minuten + Q&A · ab 30 Teilnehmenden · auch als kompaktes Impulsformat
Vier Themen ansehen →
Vertiefung

Workshop

Ein halber Tag, in dem aus Verstehen Erleben wird. Kurze Übungen erzeugen die Aha-Momente, aus denen Veränderung entsteht — nicht der Vortrag darüber.

Halbtags · zwei Zuschnitte: Teams und Führungskräfte
Beide Formate ansehen →
Begleitung

Führungskräfte-Coaching

Für alle, die fachlich exzellent sind und plötzlich ein Team führen. Individuell, intensiv, auf die konkrete Situation zugeschnitten.

1:1 · individueller Zuschnitt
Vorgehen ansehen →
Leitkeynote

Führen unter Druck

Warum Selbstführung die erste Führungsaufgabe ist

Jede Führungskraft prägt das emotionale Klima ihres Teams — auch die, die es nicht will. Die Frage ist nicht ob, sondern womit.

In 50 Minuten wird sichtbar, wie Emotionen entstehen, warum sie sich übertragen und an welchen drei Stellen man eingreifen kann. Kurze Übungen machen jede Erkenntnis sofort körperlich spürbar — der Aha-Moment passiert im Saal, nicht erst auf der Rückfahrt.

Evidenzbasis: Sy, Côté & Saavedra 2005, Journal of Applied Psychology · Barsade 2002, Administrative Science Quarterly · Edmondson 1999/2019 · Balban et al. 2023, Cell Reports Medicine · Barrett 2017
Zum Thema veröffentlicht
Psychologische Sicherheit schützt vor innerer Kündigung
onpulson.de · Experten-Statement · Juli 2026

Das nimmt Ihre Führungsebene mit

  • Wie der eigene Zustand ins Team wandert — und warum Negatives schneller ankommt als Positives
  • Drei Eingriffspunkte in der Entstehung von Emotionen: Körper, Vorhersage, Benennung
  • Warum Empathie eine Kapazitätsfrage ist und nicht eine des Charakters
  • Wie man Angst in Veränderungsprozessen adressiert, statt sie zu überhören

Wer spricht

Zwölf Jahre in denselben Zwängen, unter denen Ihre Führungskräfte stehen.

Porträt von Christian Völl auf einer Messe

Christian Völl ist Wirtschaftsingenieur und hat zwölf Jahre in der Managementberatung gearbeitet — bei Capgemini, Detecon und 3DSE, in digitalen Transformationsprojekten und -programmen.

Heute übersetzt er Erkenntnisse aus Neurobiologie, Psychologie und Glücksforschung in Methoden, die im Berufsalltag standhalten. Als zertifizierter Happiness Trainer spricht er auf Konferenz- und Messebühnen, zuletzt auf der Hannover Messe 2024 und 2025.

1.000+
Teilnehmende auf Konferenz- und Messebühnen
12 Jahre
Managementberatung in der Industrie
4,84
von 5 Sternen bei ProvenExpert

Fachbeiträge und Presse

Wo das Thema außerhalb der Bühne verhandelt wird.

Springer Professional
29. Juli 2026
Experten-Statement

Gesunder Optimismus ist in Krisenzeiten angebracht

Wie Führungskräfte in der Krise realistischen Optimismus stärken — ohne Sorgen wegzudrücken oder in toxische Positivität zu kippen.

Wissensplattform für Fach- und Führungskräfte

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onpulson.de
10. Juli 2026
Experten-Statement

Psychologische Sicherheit schützt vor innerer Kündigung

Warum Mitarbeitende gehen, lange bevor sie kündigen — und was Führungskräfte konkret ändern können.

Fachportal für Entscheider im Mittelstand

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it-daily.net
2. Juni 2026
Fachbeitrag

Was IT-Fachkräfte vor Burnout schützt

Prävention in projektgetriebenen Organisationen: Regeneration, Reizüberflutung und die Frage, warum Produktivität nicht in Stunden gemessen wird.

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Erst zuhören, dann zusagen.

Jede Anfrage beginnt mit einem Gespräch über Ihre Situation — nicht mit einem Angebot. Danach wissen Sie, ob und welches Format passt.

Geprüfte Qualität
4,84
von 5 Sternen
15 Bewertungen · ProvenExpert

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